Gestern Abend fand zum Jahresabschluss die traditionelle Lese.Auslese statt. Katja Gasser und Cornelius Hell sprachen mit Manfred Müller über ihre Favoriten aus den diesjährigen Herbstprogrammen deutschsprachiger Verlage. Vorgestellt wurden:
- Georgi Gospodinov: »Der Gärtner und der Tod« (übers. v. Alexander Sitzmann/Aufbau Verlag)
- Jehona Kicaj: »ë« (Wallstein)
- László Krasznahorkai: »Zsömle ist weg« (übers. v. Heike Flemming/S. Fischer)
- Yulia Marfutova: »Eine Chance ist ein höchstens spatzengroßer Vogel« (Rowohlt)
- Robert Prosser: »Das geplünderte Nest« (Jung und Jung)
- Ilma Rakusa: »Wo bleibt das Licht. Tagebuchprosa« (Literaturverlag Droschl)
- Susanne Röckel: »Vera. Eine Erinnerung« (Residenz)
- Taras Schewtschenko: »Flieg mein Lied, meine wilde Qual. Dichtung und Selbstzeugnisse« (Auswahl/Vorwort/hrsg. v. Jury Andruchowitsch; Series Editor: Tatjana Maljartschuk, Claudia Dathe; übers. v. Beatrix Kersten/Wallstein: Ukrainische Bibliothek)
- Clemens J. Setz: »Das Buch zum Film« (Jung und Jung)
- Lesja Ukrajinka: »Am Meer. Erzählungen« (Auswahl/Vorwort/ hrsg. v. von Tanja Maljartschuk; übers. v. Maria Weissenböck/Wallstein: Ukrainische Bibliothek)
- András Visky: »Die Aussiedlung« (übers. v. Timea Tankó/Suhrkamp)
Anschließend wurde der Jahresabschluss mit Punsch und Keksen gefeiert.
Österreichische Gesellschaft für Literatur, 16.12.2025
-
Katja Gasser ©ÖGfL -
Cornelius Hell und Katja Gasser ©ÖGfL -
Cornelius Hell, Katja Gasser und Manfred Müller ©ÖGfL -
Manfred Müller ©ÖGfL -
Über diese Bücher wurde gesprochen. ©ÖGfL